Deutsch-Ungarisches Jugendwerk e.V.
Magyar-Német Ifjúságért Egyesület

Das Jugendwerk stärkt den Austausch zwischen jungen Deutschen und Ungarn. Mit unseren Abendveranstaltungen, Workshops, Mentorenprogramm, Seminaren und Exkursionen wollen wir den persönlichen Austausch und die kulturellen, geschichtlichen, politischen und wirtschaftlichen Kenntnisse über das Partnerland fördern. Unseren Veranstaltungen stehen allen jungen Leuten aus Deutschland und Ungarn offen.

AAktuelle Termine und Programme

#Forum-Dialog:
Ungarn und die EU
Budapest, 5.3.2020
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe #Forum-Dialog wird ein Dialogabend mit Staatssekretär Attila Steiner zum Thema Ungarn und die EU stattfinden. Lesen
Mentorenprogramm
Berlin/Budapest
2020
Sie können sich bereits für das Mentorenprogramm 2020 bewerben.

Schulklassen willkommen in
Budapest
Termin auf Anfrage

Das Jugendwerk freut sich auf Ihren Besuch mit Ihrer Schulklasse in Budapest. Wir geben Einblicke in unsere Arbeit, können einen Workshop gestalten und Referenten sowie junge Ungarn zum Austausch einladen. Kontakt

Blog

von Maren Schoening 27 Jan., 2020
Vielen Städte in Ungarn halten besondere Geschichten parat: Bei meiner Reise nach Debrecen empfing mich der Politikwissenschaftler Balogh László Levente. Er wusste alles über Denkmäler in Debrecen. Einen spannenden Beitrag zur Zeitgeschichte liefert das Raoul-Wallenberg-Denkmal.
Während der Besetzung durch die Nazis im 2. Weltkrieg wurde der schwedische Diplomat Raoul Wallenberg im Juli 1944 nach Budapest geschickt. Er hatte von seiner Regierung den Auftrag, möglichst viele Juden zu retten. Mit der Ausstellung schwedischer Schutzpässe und der Anmietung von Schutzhäusern und Wohnungen gelang es ihm, zehntausende Jüdinnen und Juden vor der Deportation und dem Tod zu bewahren. Diese Schutzpässe wiesen die Inhaber als schwedische Staatsbürger aus. 1963 wurde Wallenberg von der Gedenkstätte Yad Vashem als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt. Ob er diese Ehrung noch erlebt hat - wohl eher nicht. Wallenberg wurde - so viel ist sicher - nach dem Einmarsch der Russen in Ungarn vom sowjetischen Geheimdienst KGB verhaftet und in das berüchtigte KGB-Gefängnis nach Moskau gebracht. Dort verlieren sich seine Spuren. Die Russen erklärten vor einigen Jahren, dass er 1947 gestorben sei, Augenzeugen berichten, dass er lange in Arbeitslagern eingesperrt war.
Nach dem Krieg sammelten die Überlebenden der jüdischen Gemeinde in Budapest, um ihrem Retter ein Denkmal zu errichten. 1948 wurde das Denkmal fertig gestellt: es zeigt einen stattlichen Mann beim Kampf mit einer Schlange. Das Denkmal wurde im März 1949 am Donauufer im Budapester Szent István Park aufgestellt und sollte im April feierlich eingeweiht werden. Einige Tage vor der Einweihung wurde das Denkmal über Nacht - vermutlich auf Befehl der kommunistischen Partei – abgerissen und abtransportiert. Über Jahre blieb die imposante Statue verschollen.
Szenenwechsel nach Debrecen: Hier brauchte 1953 das ortsansässige Pharmaunternehmen Biogal eine repräsentatives Aushängeschild für sein Unternehmen. Da passte die verschollene Budapester Statue doch perfekt. Wallenbergs Kampf mit der Nazi-Schlage interpretierte man kurzerhand um zum Kampf des griechischen Gottes Asclepius gegen die Schlange der Krankheiten. Die Statue wurde als neues Symbol des Unternehmens nach Debrecen gebracht und vor dem Unternehmen errichtet. Hier wurde die Statue zum Markenzeichen des Unternehmens.
Den eigentlichen Eigentümern aus Budapester blieb die Errichtung der Statue vor dem Firmensitz nicht verborgen und sie erinnerten sich an das Verschwinden ihres Denkmals. Natürlich wollten sie ihr Denkmal zurück. Das Unternehmen verweigerte aber die Herausgabe. Nach dem Systemwechsel übernahm 1995 - Ironie des Schicksals - das israelische Unternehmen TEVA Biogal in Debrecen.
Erst 1999 – genau 50 Jahre nach der geplanten Einweihung - konnte ein Duplikat des Denkmals am Rande des ehemaligen Ghettos im 13. Bezirk am St. István Park in Budapest aufgestellt und nun auch offiziell als Denkmal zur Erinnerung an die Taten von Raul Wallenberg eingeweiht werden.
In Debrecen steht nach wie vor das Original.
von Maren Schoening 19 Jan., 2020
Am 18. Januar 1945 siegte die Sowjetunion im 2. Weltkrieg in Budapest. György Konrád erlebte den Tag in Budapest und beschrieb ihn in seinem Buch „Glück“ bzw. in der ungarischen Originalausgabe unter dem Titel „Elutazás és hazatérés“:
“Im Licht der am Himmel aufheulenden Stalinorgel konnten wir an der Straßenecke einige Wochenschauszenen vom Kriegsschauplatz sehen, diesmal in der Totale und ohne Leinwand. Ein Panzer rollte über die Barrikade und fegte die Basaltquader hinweg, hinter ihm weitere Panzer und Infanteristen. In der Nacht vom 17. auf den 18. Januar 1945 sahen wir deutsche Soldaten, die mit ihren leichten Maschinengewehren hinter dem Steinhaufen auf den Bäuchen gelegen hatten, in den Park davonlaufen. Die Front bewegte sich weiter in Richtung St. István körút. Die historische Wende (für mich die Befreiung, für andere die Niederlage) habe ich also im Morgengrauen des 18. Januar 1945 mit eigenen Augen gesehen.“ Ab dem 18.01.1945 war Pest befreit. In Buda wurde noch bis Mitte Februar gekämpft. Glück war es, dass der junge György von seinen Eltern einen Tag vor der Deportation der Juden aus seinem Heimatdorf nach Budapest geschickt wurde. Großes Glück war es, dass er den Krieg in Budapest überlebt hat.
Für viele Ungarn und Deutsche begann nach dem Schrecken des Krieges eine neue Katastrophe mit Deportation oder Vertreibung. Dieser Themenkomplex der Deportation von Deutschen und Ungarn in die Sowjetunion findet in Deutschland - wenn überhaupt - nur in Insiderkreisen Beachtung. Wenn Sie unter dem Brandenburger Tor nach der Bedeutung des Begriffs „Malenkij Robot“ fragen, werden Sie keine Antwort bekommen.
Unter „Malenkij Robot“ (auf Deutsch: kleine Arbeit) versteht man die Ableistung einer Kollektivstrafe durch Zwangsarbeit, die mit dem am 16.12.1944 verkündeten und von Josef Stalin unterzeichneten Befehl Nr. 7161 der UdSSR umgesetzt wurde. Mit dem Befehl wurde angeordnet, dass die in Rumäniens, Jugoslawiens, Ungarns, Bulgariens und der Tschechoslowakei wohnhaften arbeitsfähigen deutschen Männer im Alter von 17 bis 45 Jahren und Frauen von 18 bis 30 Jahren mit dem Ziel ihrer Entsendung zum Arbeitseinsatz in der UdSSR mobilisiert und interniert werden sollten.
Dieser Befehl betraf auch Ungarn mit deutscher Abstammung. Wobei die Abstammung oft willkürlich ausgelegt und auch Ungarn ohne deutsche Wurzeln Opfer wurden. Die Internierten sollten zur Wiedergutmachungsarbeit in den Kohlewerken des Donezbeckens und im Hüttenwesen des Südens eingesetzt werden. Die Internierung musste zwischen Dezember 1944 und Januar 1945 abgewickelt werden und die Arbeitskräfte hatten bis zum 15. Februar 1945 am Arbeitsort einzutreffen.
Die Rote Armee hatte es nach der Eroberung von Pest also eilig und die Selektierung und Deportation der Zivilbevölkerung begann unmittelbar nach dem Einmarsch. Für die Deportation mussten sich die betroffenen Frauen und Männer bei der Verwaltung melden und wurden aufgefordert sich für „eine kleine Arbeit“ mit Lebensmitteln und Kleidung einzudecken. Sie wurden zu Sammelstellen gebracht, sowjetischen Truppen übergeben und dann in Kriegsgefangenen- und Internierungslager (GUPWI) in der Sowjetunion zur Zwangsarbeit verschleppt. Wer sich den Anordnungen widersetzte oder versuchte zu fliehen, wurde hart bestraft. Viele überlebten die jahrelange Zwangsarbeit nicht.
Von diesem Befehl waren alle Landesteile betroffen. Hart traf es zum Beispiel auch das ehemalige ungarische Gebiet Transkarpatien. Mit dem Befehl Nr. 0036 vom 13.11.1944 der 4. Ukrainischen Front sollte Transkarpatien von Ungarn und Deutschen gesäubert werden. Der Befehl lautete: „In der Karpatenukraine sind die Personen deutscher und ungarischer Nationalität im dienstfähigen Alter zu verhaften und in die Sowjetunion zu befördern.“ Viele Erinnerungsorte - zum Beispiel im Gedenkpark Szolyva in der Westukraine - erinnern heute an diesen Teil der Willkürherrschaft.
Am 19. Januar 1946 begann dann ein weiteres dunkles Kapitel der Vertreibung. An diesem Tag mussten die ersten von über 200.000 Ungarndeutschen in Budaörs in Viehwagons ihre ungarische Heimat Richtung Deutschland verlassen. In Ungarn ist der 19. Januar heute offizieller Gedenktag für die vertriebenen und verschleppten Ungarndeutschen.
Die Anerkennung von Minderheitenrechte und die Bewahrung der eigenen Identität - manchmal vielleicht auch einer Doppelidentität - sind heute Bausteine eines friedlichen Zusammenlebens. Wenn wir in diesen Tagen an die vielen Opfer denken, dann wird uns klar, dass ein friedliches Europa keine Selbstverständlichkeit ist.
Szijjártó, Maas, Deutsch-Ungarisches Forum, Deutsch-Ungarisches Jugendwerk
von Maren Schoening 23 Sep., 2019
Es war ein starkes Signal, dass erstmals wieder seit 2014 der deutsche Außenminister Heiko Maas und sein ungarischer Amtskollege, Péter Szijjártó, das Deutsch-Ungarische Forum eröffneten. Das Interesse am Forum war auf beiden Seiten groß: Über 250 Gäste aus Deutschland und Ungarn kamen vom 09.-11.09.2019 nach Berlin. Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer waren junge Leute aus beiden Ländern. Die deutsch-ungarischen Beziehungen waren noch nie so jung und agil wie bei diesem Forum.
Deutsch-Ungarisches Beziehungen, Andreas Rödder, Deutsch-Unarisches Forum,  Politik Berlin, Budapest
von Boris Kalnóky 09 Sep., 2019
Es gibt nichts Gutes außer man tut es: Das ist offenbar das neue Konzept der deutschen Regierung im Umgang mit Ungarn. Jahrelang ging es kühl bis eisig zu zwischen Berlin und Budapest, aber davon ist im Augenblick kaum noch etwas zu spüren. Zwar sind die Differenzen zum Thema Rechtsstaatlichkeit nicht aus dem Weg geräumt, aber offenbar hat man entschieden, den Schwerpunkt im Umgang mit einander auf die Dinge zu legen, die positiv sind und beiden Seiten nützen. Nach dem Motto: Was uns verbindet ist mehr als das, was uns trennt. Zumal das Trennende seit 2015 vor allem die Migrationspolitik betraf, in der sich Deutschland und überhaupt die EU mittlerweile den ungarischen Positionen angenähert haben.
Nicht nur in Deutschland, auch aus der EU sind neue, freundlichere Töne zu hören. In Interviews sprachen sich die frisch gewählte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und die liberale EU-Kommissarin Magrethe Vestager beide dafür aus, den Ländern Ostmitteleuropas mit mehr Respekt zu begegnen.
Am 19. August feierten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ungarns Regierungschef Viktor Orbán ganz in diesem Sinne gemeinsam das 30. Jubiläum der Grenzöffnung im westungarischen Sopron. Die Stimmung war sehr gut, sagten Teilnehmer danach, ganz ohne die Spannungen, die die Beziehungen zwischen den beiden Regierungen seit Jahren erschweren.
Ein Neuanfang? “Ich hoffe es”, sagt der Hisotiker Andreas Rödder, der auch im Bundesvorstand der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) sitzt. “Das Falscheste wäre jetzt, wenn beide Seiten sich in ihre Echokammern zurückziehen würden.” Agoston Mráz vom regierungsnahen ungarischen Think Tank Nézöpont meint gar einen “Friedensvertrag” zwischen Merkel und Orbán zu erkennen. “Beide sind in ihren Ländern stark und beliebt, die wirtschaftsbeziehungen sind ausgezeichnet, sie haben deshalb die Streitthemen der Migrationsdebatte beigelegt.”
Für den 9.-10. September haben sich sowohl der deutsche Außenminister Heiko Maas als auch sein ungarischer Amtskollege Péter Szijjártó zum diesjährigen Deutsch-Ungarischen Forum in Berlin angesagt, organisiert vom Deutsch-Ungarischen Jugendwerk und der Andrássy Uni. Dass die beiden Minister sich dort gemeinsam zeigen war schon lange nicht mehr selbstverständlich.
Die neue Entspanntheit im Umgang mit Ungarn hat vielleicht auch etwas mit Maas’ “neuer Ostpolitik” zu tun, die er vor gut einem Jahr einläutete. Da besuchte er ein Treffen der “Drei-Meeres-Initiative” in Warschau und kündigte an, Deutschland wolle sich dem Projekt anschließen.
Die Initiative, entstanden 2015 aus einer Idee des polnischen Staatspräsidenten Andrzej Duda, ist sozusagen eine erweitere Version der Visegrád-Gruppe (“V4” - Polen, Ungarn, Tschechien, Slowakei). Man will die Kooperation der ostmitteleuropäischen Staaten vorantreiben und vor allem eine infrastrukturelle Nord-Süd-Achse im Osten Europas aufbauen: Von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer und zum Mittelmeer. Daher “Drei Meere”. Ungarn ist voll dabei, und die Initiative ergänzt die Bestrebungen der V4, einander und damit ihr Gewicht innerhalb der EU – und gegenüber Deutschland - zu stärken.
“Die Infrastruktur in Europa – Straßen- und Eisenbahnnetz, Pipelines usw. – wurde historisch als West-Ost-Achse ausgebaut”, sagt ein hochrangiger ungarischer Funktionär, der nicht genannt werden will. “Wir wollen ergänzend eine Nord-Südachse ausbauen, um den Handel untereinander zu fördern”.
Das rechnet sich für China – denn es kann Teil seiner “neuen Seidenstraße” werden, um Waren nach Europa zu exportieren. Die derzeit beginnende Modernisierung der Eisenbahntrasse Budapest-Belgrad mit chinesischen Krediten passt dazu.
Es rechnet sich auch für die USA: Eine Stärkung Ostmitteleuropas wirkt russischen Expansionsbestrebungen in der Region entgegen.
Dass Deutschland sich der Initiative neuerdings anschließt statt sie als “Spaltung” zu kritisieren, deutet darauf hin, dass man sich entschlossen hat,
Ostmitteleuropa als strategischen Partner und nicht vorrangig als Problemfall zu betrachten – mit einem Fokus auf den exzellenten Wirtschaftsbeziehungen.
Es ist genau das, was Ungarn und Polen seit langem wollen: Sich auf das Positive zu konzentrieren statt auf das Negative.
Das bedeutet nicht, dass Kritik aus Deutschland an “mangelnder Rechtsstaatlichkeit” und “autoritären Tendenzen” aufhören wird. Aber diese Themen können abgetrennt werden von der Grundfrage, wie man mit einander umgehen will.
Ungarn trägt auch dazu bei, die Wellen zu glätten: Seit den Europawahlen hat es keine provokative Geste aus Budapest mehr gegeben. Im Gegenteil, die geplante Einführung von Verwaltungsgerichten wie in Österreich oder Deutschland wurde auf Eis gelegt, um keine neuen Angriffsflächen zu bieten.
“Sogar bei der SPD bewegt sich etwas” zum Thema Ungarn, sagt ein deutscher Diplomat. Mit der CDU scheint man sich arrangiert zu haben, auch weil die Wahl der CDU-Politikerin Ursula von der Leyen zur neuen EU-Kommissionschefin mit nur neun Stimmen Mehrheit letztlich Fidesz und den Ostmitteleuropäern zu verdanken war.
Fast bizarr mutet da an, dass die größten Verstimmungen derzeit zwischen Fidesz und ihrem einstigen engsten Partner in Deutschland herrschen, der CSU. “Die Stimmung ist nicht gut”, sagt ein ranghoher CSU-Politiker, “und das wird sich auf absehbare Zeit nicht ändern”. Einer Quelle zufolge erwägt die parteinahe Hanns-Seidel-Stiftung sogar, ihre Aktivitäten in der Region zu reduzieren und sich mehr mit Westeuropa zu beschäftigen.
Es liegt zum einen natürlich an der gescheiterten Kandidatur von EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber für den EU-Kommissionsvorsitz. Dabei war ein sehr öffentlicher Konflikt mit Viktor Orbán entstanden um “europäische Werte” - Weber verlor am Ende, und Orbán frohlockte für den Geschmack der CSU zu triumphant. Dass man darüber verärgert ist, ist nachvollziehbar, auch wenn es Weber war, der Orbán zuerst attackierte. Zur Abkühlung des Verhältnisses mag aber auch die Strategie des neuen CSU-Chefs Markus Söder beitragen, die Partei mehr in die Mitte zu rücken und insbesondere Themen der Grünen zu übernehmen – was Orbán für den falschen Weg hält. Immerhin kommt dem Vernehmen nach Ex-CSU-Chef Edmund Stoiber im November nach Budapest. Vielleicht kommt man einander mit der Zeit ja wieder näher.

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Es war ein starkes Signal, dass erstmals wieder seit 2014 der deutsche Außenminister Heiko Maas und sein ungarischer Amtskollege, Péter Szijjártó, das Deutsch-Ungarische Forum eröffneten. Das Interesse am Forum war auf beiden Seiten groß: Über 250 Gäste aus Deutschland und Ungarn kamen vom 09.-11.09.2019 nach Berlin. Mehr als zwei Drittel der Teilnehmer waren junge Leute aus beiden Ländern. Die deutsch-ungarischen Beziehungen waren noch nie so jung und agil wie bei diesem Forum.

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